Schulentwicklungsplanung im Dialog - von der Strategie zur Umsetzung

Art:

Ort:
Transformationswerk
Vahrenwalder Straße 269
30179 Hannover
Datum:
Montag, 16. Dezember 2019 (Ganztägig)
Kontakt:
Immer mehr Großstädte initiieren eine Schulentwicklungsplanung mit partizipativen oder dialogischen Verfahren, um ein leistungsfähiges Schulangebot vor Ort sicherzustellen. Dabei bewegen sich die Kommunen in einem komplexen Spannungsfeld, das von zahlreichen unterschiedlichen Akteursgruppen (bspw. aus Politik, Verwaltung, schulische und außerschulische Akteure) geprägt ist. Um sich in diesem Spannungsfeld zielorientiert bewegen zu können, sollte eine Schulentwicklungsplanung als bereichsübergreifender, koordinierender und partizipativer Prozess angelegt werden. 
 
Mit dem Entwicklungsworkshop „Schulentwicklungsplanung im Dialog“ bieten wir Ihnen die Möglichkeit, sich vertieft mit dem Thema auseinanderzusetzen sowie eigene Strukturen und Arbeitsprozesse in den Blick zu nehmen. Dabei tauschen Sie sich zu Fragen rund um den Prozess einer ganzheitlichen Schulentwicklungsplanung aus und entwickeln unter Berücksichtigung ihrer kommunalen Ausgangslagen erste Lösungs- und Prozessansätze hinsichtlich Herausforderungen, Handlungsbedarfen und Gestaltungsmöglichkeiten. 
 
Die Referentin Monika Ripperger ist Stabsstellenleiterin im Stadtschulamt der Stadt Frankfurt am Main und entwickelt dort federführend den Dialogprozess „Frankfurt macht Schule“ rund um die Schulentwicklungsplanung. Im Rahmen des Workshops wird Sie Ihre Arbeit vorstellen und als Critical friend beratend tätig werden. Weitere Informationen finden Sie hier
 
Die Teilnahme am Entwicklungsworkshop setzt eine Zielvereinbarung mit der Transferagentur für Großstädte voraus und ist kostenfrei. Wir empfehlen in Teams von mindestens zwei Personen und maximal fünf Personen teilzunehmen, um die kommunalen Anliegen gemeinsam zu reflektieren, weiterzuentwickeln und die Erkenntnisse vor Ort einfließen zu lassen. Je nach Bedarfslage und Vertiefungsinteresse können weitere Termine folgen.
Der Entwicklungsworkshop findet mit zwei bis drei Kommunen und maximal 15 Teilnehmenden statt.
 
Informationen zu weiteren Entwicklungsworkshops finden Sie hier.
 
Ansprechperson